You can say what you want, concerts and festivals are best when you can sleep in your own bed when the action’s over. The weather was cold, as it has been all summer in Tromsø, but at least there was no rain in sight. Kaizers were scheduled to play at a quarter to nine, and only for an hour. Way too little time for them in my opinion… But there was time enough for me to mingle and meet friends before the show.
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Berichte
29.8.2008 Kaizers Orchestra (Døgnvill, Tromsø)
Friday, August 29th, 200822.8.2008 Kaizers Orchestra (Parken Festival, Bodø)
Friday, August 22nd, 2008It was raining in buckets, and absolutely no sign of clear skies in any direction. Yes, I’d heard about last year’s rain at Parkenfestivalen, but I was hoping for better weather this year. Oh well, I put on rainproof pants and jacket – and a borrowed sou’wester (my aunt bought it at Buktafestivalen in Tromsø, really nice one – why didn’t I think of buying one myself…?) to keep me dry and warm.
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20.8.2008 Die Ärzte (Chiemsee)
Wednesday, August 20th, 2008OK, vom Sommer in Prag wieder zurück in den Instant Spätherbst, diesmal an den Chiemsee. Dass ich meine Gummistiefel hätte anziehen sollen, ahnte ich nach 50 Metern, nach dem Kilometer oder so Marsch bis zum Eingang war ich mir dann sicher, aber zu faul, um wieder zurückzulaufen. Und überhaupt war ich schon zu spät dran und hatte eh schon Dúné verpasst, menno, dabei wollte ich doch gerade die unbedingt sehen. =:-( Aber nein, wer rechnet denn auch damit, dass es so früh losgeht – ich bin davon ausgegangen, dass die Vorbands (wie in Losheim) um 18 Uhr anfangen. *grmbl* Und Less than Jake hatte ich schließlich vor ein paar Tagen erst gesehen, und Tiger Army fand ich völlig inspirationslos und uninteressant. Dúné dagegen hab ich sogar von draußen sofort erkannt und hätte sie echt gern gesehen… *seufz*
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19.8.2008 Die Ärzte (Prag)
Tuesday, August 19th, 2008Gnaah… beim Highfield war’s arschkalt, und in Prag dann das komplette Gegenteil – draußen strahlender Sonnenschein bei knapp 30 Grad, und drinnen haufenweise schwitzende Menschen und keine Lüftung. Oder, anders ausgedrückt, absolut unaushaltbar… *seufz*
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16.8.2008 Die Ärzte (Highfield-Festival, Hohenfelden)
Saturday, August 16th, 2008Die Sonnengottnatur des Herrn B. wurdes mal wieder bestätigt – während freitags das Highfield noch im Matsch versank (wobei es NATÜRLICH ab dem Zeitpunk, wo Kaizers Orchestra sich auf dem Gelände befanden, nicht mehr regnete *g*), trocknete über Nacht alles soweit ab und der Schlamm wurde durch Staub ersetzt…
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15.8.2008 Kaizers Orchestra (Highfield, Erfurt)
Friday, August 15th, 2008The last one of my festival concerts already… Right after arriving on the festival grounds, I passed by the Festivalguide stand to see if maybe Kaizers would do a signing session there. And yes: Kaizers 19:00! Hmm, I could come by then… or maybe not, I really don’t need any autographs….and by the way, what time is it…? It was 19:00 on the spot, and while I was still wondering about whether I should disappear quickly or maybe have them finally sign my jacket, they came out and took the decision for me, basically. =;-) But I will never understand why you do signing sessions right next to the main stage at the time some other band plays on the main stage… *rolleyes*
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15-17.8.2008 Highfield-Festival (Hohenfelden)
Friday, August 15th, 2008Eigentlich wollte ich mir diesen “Rahmenbericht” um die Highfield-Konzerte von Kaizers Orchestra und Die Ärzte ja sparen, aber insgesamt war das Highfield doch sehr nett, so dass ich durchaus was zu schreiben habe.
Zuerst mal ganz allgemein zum Festival: Das Gelände fand ich total klasse. Sehr kurze Wege vom Parkplatz zum Zeltplatz und zum Festivalgelände selbst. Das Festivalgelände schön weiträumig, so dass man immer irgendwie durchkam (auch wenn es teilweise schon sehr voll war – aber ich kam mitten im Beatsteaks-Konzert problemlos vom Zelt bis seitlich direkt an die Hauptbühne, und das innerhalb weniger Minuten). Vor den Hives gab es vorne plötzlich ein furchtbares Geschiebe und Gedrücke, was mich für das DÄ-Konzert schon Schlimmes erahnen ließ – aber es war zum Glück nur sehr kurzfristig und die Situation wurde schnell besser. Die Sicht auf die Bühne fand ich sehr gut, man konnte von fast überall aus gut sehen. Nur zwei Leinwände an den Seiten der Bühne wären noch gut gewesen.
Das Zelt war natürlich auch toll, schön klein und gemütlich. Sehr seltsam fand ich nur, dass man fast hinter der Bühne reinkam und nur auf einer Seite rundgehen konnte, so dass alle auf derselben Seite standen. Aber wie ich später gemerkt habe, wurden die Leute dann doch durch einen anderen Eingang reingeschickt, wenn das Zelt auf der “Eingangsseite” zu voll wurde.
So, was gab’s an Konzerten? Die Subways hab ich leider verpasst, da ich einen alten Zeitplan hatte und die demnach eigentlich erst am Sonntag spielen sollten – sie spielten aber am Freitag nachmittag, tja, dumm gelaufen. Tocotronic ignorierte ich gekonnt, die Plain White T’s fand ich super, wobei ich mich da zum ersten Mal schwer über das Publikum geärgert habe. Da hatte man nämlich mal wieder den typischen Fall von “wir bleiben jetzt hier, auch wenn uns die Band nicht interessiert, weil das ist ja ein Festival und wir können sowieso machen, was wir wollen”. In dem Fall alle Umstehenden mit lautstarkem Gequatsche, Geschreie und Ringkämpfen nerven… *grr* Insgesamt muss ich auch sagen, dass ich auf Festivals selten ein Publikum mit so hohem Aggressionspotential erlebt habe. Es gab zwar eher wenige wirklich hoffnungslos Besoffene, aber das macht das ja fast noch schlimmer, wenn man weiß, dass die Leute, die da gerade wie bekloppt in den Vordermann reinrennen, eigentlich noch zurechnungsfähig sind…
Aber zurück zu den Konzerten. Freitag abend spielten dann noch die Sportfreunde Stiller – gutes Konzert, zumindest, bis ich mich Richtung Zelt und Kaizers Orchestra absetzte. Bloc Party verpasste ich dann, und die Killers können mich einfach nicht begeistern, so dass ich mich da dann auf die kurze Wanderung zum Auto zurück machte.
Der nächste Tag fing erst recht spät an für mich, mit Gogol Bordello. Und nun ja – ich verstehe ja, warum die Spaß machen, aber richtig überzeugen konnten sie mich noch nicht, keine Ahnung warum. The (International) Noise Conspiracy war dann der perfekte Soundtrack zum Mittagessen, und an Flogging Molly kann ich mich nicht wirklich erinnern – wahrscheinlich war ich da schon im Zelt, um auf Henry Rollins zu warten. Von dem hatte ich vorher nie etwas gehört – ich war aber beim Pukkelpop versehentlich in seinen Vortrag reingestolpert und sehr begeistert davon. Daher wollte ich mir dann die verpasste erste halbe Stunde beim Highfield anschauen – wider Erwarten hatte der aber keinen festen Vortrag, sondern er erzählt frei von der Leber weg. Beeindruckend! Natürlich wiederholten sich ein paar der Geschichten, die er zum besten gab, aber die Erzählungen unterschieden sich so stark, dass einem da definitiv nicht langweilig wurde.
Kettcar verpasste ich danach dann aufgrund diverser Ticket- und Fotopassgeschichten quasi komplett, aber hey, bei Kettcar mach ich das doch gerne… *hüstel* Allerdings kam – wenn ich das richtig mitgekriegt habe – am Ende noch Bela für ein Lied auf die Bühne. Aber da war ich grad auf dem Klo. =;-)
Danach dann die Hives mit furchtbarem Gedrängel, wie schon angesprochen, und die Ärzte, wie im separaten Bericht nachzulesen.
Der Sonntag begann sehr früh mit Jennifer Rostock – war okay, aber jetzt nicht absolut umwerfend, fand ich. Danach ging’s für mich dann wieder zurück zum Auto, und ich machte mich erst für Less than Jake wieder auf den Weg zurück zum Gelände. Die waren dann auch ganz gut, aber sie schaffen es einfach nicht, mich wirklich zu begeistern. Madsen dann schon eher, denn die waren richtig gut – und sichtlich begeistert über das Publikum. =:-) Serj Tankian hatte ich ja beim Pukkelpop schon gesehen – war okay, kommt aber nicht an SoD dran, finde ich. Die Dropkick Murphys kannte ich gar nicht, fand sie aber absolut okay, und nach ihrem Auftritt hatte ich dann irgendwie so gar keinen Bock, jetzt blöd rumzustehen und auf die Beatsteaks zu warten – also ging ich mal kurz ins Zelt gucken und war komplett begeistert von Mindless Self Indulgence. So völlig durchgeknallt, und ein perfekter Abschluss des Festivals!
Dennoch schlug ich mich dann noch nach vorne durch zu den Beatsteaks – und fand auch ihr Konzert klasse. =:-) Die Massenwanderung zum Parkplatz war dann eigentlich echt lustig – und innerhalb von gerade mal zehn Minuten war ich mit dem Auto vom Parkplatz runter. Hätte ich NIE erwartet, aber das lief echt perfekt ab. Großes Lob an die Organisation!
Insgesamt also ein schönes Festival, und auch nicht zu groß. Mal abwarten, wie das Lineup nächstes Jahr ist… =;-)
14.8.2008 Kaizers Orchestra (Pukkelpop, Hasselt)
Thursday, August 14th, 200812:30? That was the time Kaizers played at Taubertal as well… just that it was 12:30 at night then, and this time it was 12:30 in the morning…. muuuuuch too early.
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13.8.2008 Die Ärzte (Strandbad, Losheim)
Wednesday, August 13th, 2008Hmm… alles sehr seltsam. Ich war zum ersten mal in Losheim am Stausee und sah sofort ein, warum alle immer von dem Gelände schwärmen. Denn das ist wirklich perfekt für Open Airs! Ein abfallendes Gelände zur Bühne hin und dazu eine sehr hohe Bühne – man sieht also von überall (außer hinter dem Mischturm natürlich) sehr gut, und daher gibt’s auch nicht so ein Gedrücke und Gedränge, denn man muss ja nicht weiter nach vorne, man sieht ja schließlich gut. Einziges Manko war dann nach dem Konzert der viel zu kleine Ausgang, aber ein bisschen Geduld und gut…
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12.8.2008 Die Ärzte (Museumsmeile, Bonn)
Tuesday, August 12th, 2008Es war früh, hell, leise und staubig. Meiner Meinung nach eine grausame Location für ein Konzert, aber okay, kann man nicht ändern… Konzerte in Bonn müssen nun mal um 22 Uhr zu Ende sein und damit um 19 Uhr anfangen, natürlich ist es da im Sommer noch hell, die Nachbarn beschweren sich, so dass die Konzerte nur auf Zimmerlautstärke stattfinden dürfen (was besonders bei der Vorband Poolstar aufgefallen ist, wo das ganze Publikum “Lauter!” geschrien hat), und na ja, warum die den ganzen Boden mit weißem Kies auslegen mussten, wird mir wohl auch ein Rätsel bleiben.
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