Frankfurt

4.4.2008 Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

Friday, April 4th, 2008

So, jetzt geht sie so richtig los, die Kaizerstour! 16 Tage, 12 Konzerte. Und ich schätze, die Berichte werden mit der Zeit etwas kürzer ausfallen, ich will ja nicht den ganzen Tag damit zubringen… =;-)
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Now the Kaizers tour is really starting for me! =:-) 16 days, 12 concerts. And I guess that the reports will get shorter and shorter, don’t want to spend the whole day just with writing reports and uploading pictures… =;-)
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4.4.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

Friday, April 4th, 2008
4.4.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

16.3.2006 Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt )

Thursday, March 16th, 2006

So, heute mal ein etwas kürzerer Tourbericht, ich hab nämlich gerade keine Lust… =;-) Was nicht heißen soll, daß das Konzert schlecht war – ganz im Gegenteil! Ich würde es in dieselbe Kategorie einordnen wie das Brüsselkonzert gestern, also nicht ganz so gut wie Köln, aber doch nah dran! Musikalisch gesehen fand ich es gestern etwas schwächer, es gab einige Verspieler und seltsame Sounds, aber so ist das live nunmal – und die Stimmung auf der Bühne war klasse, und das steckt einfach an.
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OK, I’ll really cut it a little shorter today, I’m not in the mood for writing today… =;-) Which doesn’t mean the concert was bad – it definitely was not! It’s about the same range as the concert in Brussels yesterday, which means not quite as good as Cologne, but not too far from it either. From a musical point of view, it wasn’t that good yesterday – there were several wrong tones and weird sounds, but that’s just the way it is with live concerts – and the atmosphere on stage was really good, and that’s something that is always contagious.
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16.3.2006 – Photos Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

Thursday, March 16th, 2006
16.3.2006 – Photos Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

29.1.2006 Cloroform (Nachtleben, Frankfurt )

Sunday, January 29th, 2006

Cloroform kommen auf Deutschlandtour. Oder sollte ich “Südschweden-Tour” schreiben? Hey, Deutschland geht auch südlich von Frankfurt noch weiter! Aber wir wollen ja nicht meckern, schließlich hätte es schlimmer kommen können, und ich rede mir gerade erfolgreich ein, daß Frankfurt ja quasi auf dem Weg liegt vom Hunsrück ins Schwabenländle. Und mein Tacho muß sich wohl um ein paar Kilometerchen verrechnet haben. *gg*
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loroform are on tour in Germany. Or maybe I should rather call it a tour in “southern Sweden”? Hey, there’s more of Germany south of Frankfurt! *grr* But I shouldn’t complain, it could have been worse, and I’m just trying to convince myself that Frankfurt is almost on the way from my parents’ place to where I live in the south, so well. Okay, my car claims to have done a lot of kilometers this weekend, but this MUST be wrong. *gg*
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29.1.2006 – Photos Cloroform (Nachtleben, Frankfurt)

Sunday, January 29th, 2006
29.1.2006 – Photos Cloroform (Nachtleben, Frankfurt)

15.9.2005 Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

Thursday, September 15th, 2005

Von Berlin nach Frankfurt waren es dann ca. 600 km zu viel… *argh* Das war wirklich anstrengend. Theoretisch war ich zwar ausgeschlafen, aber so ‘ne Tour ist halt immer ermüdend, und irgendwie war ich total fertig. Aber egal, irgendwann kam ich doch tatsächlich in Frankfurt an. Und trotz meiner wildesten Befürchtungen (ich war bisher einmal in der Batschkapp – und da mußte ich ewig suchen, und dann gab’s keine Parkplätze…) ging das diesmal alles perfekt, ich hab den Club auf Anhieb gefunden, und direkt um die Ecke war auch ein Parkplatz – was will man mehr? (Also, außer dem Parkplatz direkt neben dem Bandbus, der auch noch frei war – aber den wollte ich nicht. *lol*)
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Well, the way from Berlin to Frankfurt was loooong. About 600 km too much, I would say… *argh* Really exhausting. Theoretically, I had gotten enough sleep, but well, a tour is always tiring, and I was completely spent. But well, I did arrive in Frankfurt in time. And even though I had feared it would be very hard to find the club (I’ve been to Batschkapp once before – and it took me forever to find it; and to find a parking space then…), everything was perfect, found it at once, and there was a parking space very near-by, what else could you possibly want? (Well, except for the parking space right next to the bus that was also still available when I came – but no, I didn’t want that one. *lol*)
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15.9.2005 – Photos Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

Thursday, September 15th, 2005
15.9.2005 – Photos Kaizers Orchestra (Batschkapp, Frankfurt)

20031220 Die Ärzte (Frankfurt)

Saturday, December 20th, 2003

So, dieser Konzertbericht wird deutlich kürzer als der von Regensburg, man hat ja auch noch was anderes zu tun… =;-)

Ich fand das Konzert ungefähr gleichwertig zu dem in Regensburg. Die Setlist war leicht verändert, einige Lieder wurden an anderen Stellen gespielt, ein paar (z.B. “Ruhig angehen” und “Mondo Bondage”) wurden nicht mehr gespielt, dafür wurden andere, ältere Lieder ins Set aufgenommen (z.B. “2000 Mädchen”, “Alleine in der Nacht”, “Ist das alles?”). Die genaue Setlist gibt’s sicherlich irgendwann bei Kill them all. *g*

Ich hab das Konzert ausnahmsweise mal recht weit hinten verbracht, eine ganz neue Erfahrung. Allerdings nicht unbedingt eine schlechte Erfahrung, man sieht zwar deutlich weniger, aber Stimmung ist hinten auch, und man hat deutlich mehr Platz. =;-) Frankfurt war laut Ankündigung von DÄ der Tourrekord, sprich, die größte Halle und daher auch das lauteste Publikum. Und die drei legten sich auch voll ins Zeug, und als am Ende der Setlist das Publikum noch nicht komplett zu Brei gerockt war (Kommentar Bela: “Wenn ein Publikum nur halb zu Brei gerockt ist, ist das so, als wären wir gar nicht da gewesen! Und ihr seid erst halb durch!”), spielten sie noch “Teenagerliebe” und “Wie am ersten Tag”.

Ohne besondere Reihenfolge jetzt meine Erinnerungsfetzen, die irgendwie nicht sehr umfangreich sind… der Hirnschwund kommt also wohl doch nicht vom Sauerstoffmangel in den ersten Reihen… =;-)

Ziemlich am Anfang spielte sich Farin einen ziemlichen Mist zusammen und verhunzte ein Gitarrensolo komplett. Daraufhin textete Bela den “Optimist” um, man solle doch alle Gitarristen erschießen… und danach stimmte Farin selbst “Ohne dich” an, was auch nicht in der Setlist drin war, aber irgendwie ein kleiner Wink mit’m Zaunpfahl… *g*

“Grace Kelly” wurde angekündigt als ein Lied, zu dem die meisten der Zuschauer gezeugt wurden… aber na ja, da lag Farin wohl eher daneben, das Publikum in Frankfurt war doch deutlich älter als das in Regensburg.

Vor den Zugaben betätigte Farin sich dann als Wahrsager: “Ich sehe… ich sehe… Buh-Rufe und ausgestreckte Mittelfinger! Nämlich dann, wenn wir euch sagen, daß wir jetzt das letzte Lied spielen.” Bela sah dann noch voraus, daß das Publikum danach wohl ein dreisilbiges Wort mit “Zu-” am Anfang rufen würde. Und – oh Wunder – beide Vorhersagen trafen ein! *lol*

Rod beschränkte sich bei seinen Ansagen größtenteils auf “Hallo Frankfurt” und “Frankfurt, ihr seid toll” und “ihr seid schön” und so. Sehr kreativ also… *hüstel*
Außerdem erwies er sich als ziemlich humorresistent, als Bela Farin auf die Seite nahm und mit ihm besprach, wie man das Publikum reinlegen könnte… nämlich indem sie ein Stück von AC/DC anspielen und dann einfach in ein eigenes übergehen. Rod wies die beiden dann darauf hin, daß das Mikro offen war…

Zum Unplugged-Teil wurden wieder die Nasenflöten ausgepackt. Farin kündigte “den Untergang des Abendlandes” an und betitelte die Nasenflöte als ein “von der Genfer Kommission verbotenes Musikinstrument”… =;-) Daraufhin versuchten die drei, “Manna manna” auf der Nasenflöte zu spielen, allerdings eher erfolglos.

Natürlich durfte auch das obligatorische Rödelheim-Dissen nicht fehlen – laut Bela ist Rödelheim ein Stadtteil von Las Vegas, wo die Tiger Augenklappen tragen.

Dann kündigte Bela irgendwann ein sehr altes Lied an. Ungefähr… hmm… 8 Monate – nämlich Unrockbar. *lol*

Die Fetten Brote durften diesmal noch “Nordisch by Nature” ansingen, bevor sie mit “FaFaFa” von der Bühne gejagt wurden. Laut Farin sind sie übrigens Fette Brote mit Salami.

Bei “Ist das alles” durfte das Publikum üben, wie man Pizza bestellt. Statt “Ist das alles?” wurde skandiert “Pepperoni – mit Prosciutto – …”

Bei “Zu spät” dichtete Bela am Ende noch “Dinge von denen” um, aber was er da gesungen hat, weiß ich nicht mehr… auf jeden Fall endete das Ganze dann bei den Kassierern. *g*

OK, ist nicht viel, aber immerhin weiß ich überhaupt noch was… =;-) … weiterlesen!

02.04.2000 Die Ärzte (Frankfurt, Batschkapp)

Sunday, April 2nd, 2000

Sie sind einfach genial – aber das brauche ich wohl nicht extra zu schreiben, das ist ja eh selbstverständlich!
Um es vorweg zu nehmen, ausnahmsweise war dieses Konzert nicht besser als das letzte, fand ich zumindest. Das lag aber nicht an unseren Göttern, die waren deutlich besser drauf als in Köln (bzw. sie hatten deutlich weniger Kondition, sprich, sie haben mehr Sprüche gerissen!), aber das Publikum war nicht so toll.
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