Stuttgart
Wednesday, November 9th, 2011
Hmm… over the last couple of years, I saw quite a few Katzenjammer concerts, and I was always very enthusiastic afterwards. These girls are just so adorable, so lovable, the music is fantastic, and the concerts are incredibly fun. This time it’s the first time that this feeling was different. It’s hard for me to put my finger on the “why” or “how”. It’s not because of the girls! They were as lovely as ever, the music was great as well, but somehow it feels like… well, maybe they have outgrown me? Sounds weird, I know…
But: LKA was sold out. Or maybe not sold out, I didn’t check, but so crowded that you had to fight your way through to get to a place where you could enjoy the concert. The audience was rather old for Germany. In Norway, that’s one of the things I love about concerts: that I’m not the oldest one there, but that adults actually attend concerts. However, it’s different in Germany… So you have this huge crowd at the venue, and they applaud nicely after each song and nod their heads and… well, no “and”. That was it. No wild dancing, no jumping around, no partying to the Katzenjammer songs. And come on, these songs deserve it. This BAND deserves it! But no, the audience was quietly listening, clapping when a song was done, tapping their feet, nothing else. A grown-up audience, in a way.
I hate to accuse a band of selling out, of becoming mainstream – and I’m certainly not gonna do that for Katzenjammer. They didn’t sell out, they didn’t go mainstream, they didn’t do anything. Their music is just like it was, they are doing just what they used to do at concerts (even though I think they could use a break from touring – they did seem a bit tired at times). But obviously their music appeals to the mainstream audience, and these people come by to see a concert.
Which is great, don’t get me wrong! It’s fabulous to see all those people falling in love with Katzenjammer. And all in all, the show was really nice. It just wasn’t what I expect from a Katzenjammer concert. There, I want to start dancing during the first song and not stop until the last. And I would love the people around me to join. And not just stand there gaping. Too bad they did just that.
It seemed like this show was a “bad one”. I assume that most other Katzenjammer shows have a better crowd – judging from the band reaction and their “helplessness” when people just didn’t react at all. So no, I don’t blame Katzenjammer at all. I don’t blame anyone. It just felt a bit like I need to take a little break from Katzenjammer concerts in the future – to come back in a year or two and be blown away by their show again.
So: Takk for sist og ha det bra, Katzenjammer! =:-)
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Sunday, October 16th, 2011
Ich habe in den letzten Wochen die Konzertberichte hier ein wenig vernachlässigt, und dieses hier wird wohl auch kein klassischer Konzertbericht. Eigentlich möchte ich ja nicht Berichte und Blog-Einträge vermischen, aber irgendwie… geht es hier nicht anders, glaube ich.
Thees Uhlmann im LKA. Sein Album fand ich – wie alle Tomte-Alben – wunderschön, allerdings fiel es mir schwer, es musikalisch von Tomte abzugrenzen. Live wurde das schon klarer. Thees wirkte viel offener, lockerer, entspannter, und das zeigte sich auch in der Musik. Vielseitiger, leichtmütiger und weniger “nölig” – einfach toll! Er wolle uns nicht sagen, wie wir uns zu verhalten haben, und keine Circle Pits und Moshereien einfordern. Dafür dürften wir uns aber auch nicht beschweren, wenn er auf der Bühne rumtanzt (“Ich will mich nicht tanzen sehen, aber ich werde es gleich tun!”). Weitere Ansagen dürfen leider nicht berichtet werden, denn: “Ihr dürft es nicht weitersagen, dass das hier so entgleist ist…” Ach Thees, das kennt man doch, und es ist so wunderbar sympathisch und menschlich, dass man nur vor Freude grinsen kann.
Aber… dann ist da noch der dunkle Schatten, der über dem ganzen Konzert schwebt. Warum ist das da auf der Bühne “Thees Uhlmann solo”? Warum ist das nicht Tomte? Und was bedeutet das für die Zukunft?
Ich habe so viele Erinnerungen an Tomte, obwohl ich sie nur 10 Mal gesehen habe – für meine Verhältnisse relativ wenig. Das erste Mal in Hannover im Schwimmbad, ohne sie zu kennen. Beim Freiburger Zeltmusikfestival (“Ich will zurück nach Hamburg! Ich will zurück zu meinen Depressionen!”) und fünf Jahre später beim Ulmer Zelt, um 180° gedreht (“Ich bin so gut drauf! Happy Uhl!”). Mit mehr als einem Kloß im Hals beim Abschiedskonzert für Rocco Clein. Beim Open Flair, als die Sonne untergeht, während Thees Uhlmann “Das ist nicht die Sonne die untergeht, sondern die Erde die sich dreht…” singt. Mitten in einer anderen Tour im Stuttgarter Theaterhaus, wo mir bei “Geigen bei Wonderful World” die Tränen übers Gesicht laufen. “Ich lebe mich durch eines der schönsten Leben, mit den schönsten Songs der Welt…” JA!
Noch vor kurzem habe ich zu einer Freundin gesagt, dass das Ende zu einer Band dazugehört, dass ein Abschluss die Band “konserviert” und dass es daher ein Grund ist, sich wehmütig zu verabschieden, aber nicht zur Trauer. Und das empfinde ich auch genau so. Aber wie ist es, wenn der Abschluss fehlt und der Abschied als dunkle Wolke über sonst wundervollen Konzerten schwebt? Wenn man ein Konzert aus vollen Zügen genießt, gleichzeitig aber fürchtet – ohne Gewissheit zu haben -, dass die alten Erinnerungen alte Erinnerungen bleiben werden und nicht mehr aufleben dürfen?
Das tut weh. Und bei einer Wahl zwischen Tomte und Thees solo würde ich Tomte wählen. Und auch das tut – nach einem so tollen Konzert – weh. Ich will beides, verdammt noch mal!!
Ach ja, und Thees: BITTE keine Gitarren schmeißen. Das kann auch mal schiefgehen. Und das tut dann erst recht weh – sogar als Zuschauer…
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Wednesday, June 2nd, 2010
“Die Band mit dem Allergieschock!” Eigentlich sollte das Konzert ja schon vor einem guten Monat stattfinden, ist dann aber kurzfristig wegen Allergieschock ausgefallen. Nun also das Nachholkonzert – für mich leider terminlich eher blöd gelegen, aber machbar war’s zum Glück.
Hrmpf. Nun ja. Sagen wir’s so: Objektiv betrachtet war das ein absolutes Knaller-Konzert. Die Stimmung war super, die Band war gut drauf, der Sound war gut, das Timing klasse (ich bin pünktlich zur Vorband gekommen, die Umbaupause war kurz, und danach hab ich direkt meine Bahn gekriegt), aber: Nö. Hat mich nicht umgehauen. Warum auch immer… *seufz*
Kritikpunkt Nummer eins: Das Universum. Der Club ist einfach mal scheiße. Sorry, dass ich das so krass ausdrücke, aber so ist es nun mal. Man sieht absolut überhaupt gar nichts, völlig egal, wo man steht – es sei denn, man steht direkt vor der Bühne, dann wird man aber vermutlich von allen Seiten gleichzeitig zerquetscht. Nummer zwei: Das Publikum. Da gab’s zwar an sich nichts zu meckern, das war alles im grünen Bereich, die Leute waren eigentlich okay, aber für meine Laune waren sie einfach zu nervig. Nein, ich kann’s manchmal halt einfach nicht ab, wenn ständig Leute so tun, als wollten sie vorbei, und dann bleiben sie direkt vor meiner Nase stehen. Oder wenn sich Herren mit überfunktionalen Schweißdrüsen so direkt neben mich stellen, dass sie ihre Arme an meinem abtrocknen können. Und ich mag’s auch nicht, wenn vor mir einigermaßen Platz ist und die Mädels dort deshalb immer wieder urplötzlich beschließen, ihren zwei-Meter-Begleiter anzupogen, so dass der in mich reinrennt. *seufz* Aber ich gestehe: Hat mich genervt, weil ich halt nicht in Konzertlaune war. Sonst hätte ich sicher ein Plätzchen gefunden, wo’s aushaltbar war. Gesehen hätte ich aber trotzdem nichts. Punkt drei: Die Donots. Ja, die machen total Stimmung. Ja, die haben total durchgeknallte Fans. Ja, das ist toll zu sehen. Aber die Lieder bleiben bei mir einfach nicht hängen. Ich hab sie mittlerweile zehn Mal gesehen, davon allein drei Mal auf ihrer Tour vor zwei Jahren, wo sie… äh… “Nachband” von Disco Ensemble waren. Eigentlich müsste ich ihre Lieder kennen. Aber bis auf die drei Hits und hier und da mal ein kleines Stückchen Refrain bleibt bei mir einfach nichts hängen, was bedeutet: Das ist nichts für mich. Bestes Beispiel auch ihr “Stop the clocks”, was ich auf der angesprochenen Tour geliebt habe. Dann hab ich mir den Text durchgelesen, und da hat überhaupt nichts gefunkt. Wie kann man ein so tolles Lied durch so einen nichtssagenden Text kaputtmachen?!
Nu ja, Fazit ist jedenfalls: War toll, aber nicht für mich. Wie gesagt – objektiv betrachtet war es absolute Spitzenklasse. Wenn’s schon damit losgeht, dass der Barmensch plötzlich auf der Theke steht und die Boxen festhält, und ein paar Songs später surft der Sänger von der Bühne ganz nach hinten durch, und das völlig problemlos. Und das Publikum war super laut beim Mitsingen. Ach ja, und die Vorband Jupiter Jones war durchaus auch nicht übel.
Aber ich hatte – simpel und einfach – keinen Bock auf die ganze Sache. Oder werd ich langsam zu alt dafür? *seufz*
Tags: Donots, Review, Stuttgart, Universum/Stuttgart Posted in Berichte, Events, Konzerte | 1 Comment »
Thursday, May 13th, 2010
Yes, they are back in Germany! =:-D The four ladies from Katzenjammer… so amazing. When I first saw the tour dates, I couldn’t decide whether I wanted to go to Stuttgart or Karlsruhe. So what does a concert junkie do in this case? Yes, of course: Go to both concerts!
OK, Universum sucks. That was my first thought when I read where Katzenjammer where playing this time. Fortunately, I googled the venue a few days ago – and found out it isn’t where it used to be! No clue when it moved, but it did, so I was curious to see if it was turned into a nicer concert place by now.
No. It wasn’t. Not at all. It’s as bad if not worse than it used to be – and yes, this spoiled the concert for me. It was impossible to see, and in the few meters where you could actually stand and see the girls on stage, it was so crowded that you couldn’t move. Let alone dance…
The concert itself was great. Katzenjammer were in a great mood, and they claimed that this was by far the best show of the tour. And I agree: The audience was very loud and impressive! But also a bit annoying – but well, in that venue you probably didn’t have a chance to enjoy your concert if you didn’t annoy others. *sigh*
So it was a fun concert – but it didn’t blow me away. It seems Katzenjammer will always be the band I don’t get to see at a concert… But well, let’s wait and see how it’ll be tomorrow in Karlsruhe!
Tags: Katzenjammer, Review, Stuttgart, Universum/Stuttgart Posted in Berichte, Events, Konzerte | 1 Comment »
Tuesday, May 4th, 2010
Warum sind eigentlich immer die Konzerte, auf die man am wenigsten Lust hat, am Ende die geilsten? =:-D
Wie gerne hätte ich den Abend auf dem Sofa verbracht (wobei, nein, hätte ja Probe gehabt… *g*), aber das Ticket war gekauft, also los nach Stuttgart. Das Publikum war seeeeehr gemischt (aber eigentlich gar nicht so unangenehm wie befürchtet ), und zehn Minuten vor Beginn konnte man sich schön nach vorne an die Seite durchschlagen. Perfekt!
Die Vorband, “Die Orsons”, waren… na ja. Teilweise lustig (das Lied, das sich nicht reimt – wäre halt noch schöner gewesen, wenn man von den Nicht-Reimen auch hin und wieder mal einen hätte verstehen können), teilweise skurril, teilweise doof. Aber als Vorband okay.
Und dann ging’s los – mit einem Hit nach dem nächsten. “Ähem, was sollen die denn am Ende spielen, wenn sie am Anfang schon alles verbraten??” – das war mein erster Gedanke. Aber zum Glück haben sie ja genug Lieder, die man allesamt kennt, es wurde also absolut nicht langweilig! Und das Publikum feierte und tanzte durchgehend, die Stimmung war Wahnsinn. Die Show auch. Die Laune auch. Yeah!
Viel mehr hab ich eigentlich gar nicht zu berichten, außer, dass es eben einfach toll war. Und dass ich mittendrin überlegt habe, wann ich sie denn zuletzt gesehen habe… Anlass war, dass sie erwähnten, dass beim letzten Mal, als sie in Stuttgart gespielt haben, nachher die Halle abgerissen wurde – höh? Zuerst kam mir als mein letztes FB-Konzert das beim Gurtenfestival in der Schweiz in den Sinn. Das war 2006. Und eigentlich mein ERSTES richtiges FB-Konzert (von den Vorband-Auftritten bei DÄ mal abgesehen) – aber es hat mich so beeindruckt, dass es sich echt im Hirn eingebrannt hat. Nächster Gedanke: “Ach nee, das letzte Mal war beim Southside, als ich gerade in der Massenpanik vorm Wellenbrechereinlass hing…” Jap, das stimmte auch. Das war also ein Konzert, von dem ich herzlich wenig mitgekriegt habe. Aber vorher hab ich noch Bette Frost in der Röhre gesehen – und das war vermutlich das Konzert, was sie meinten, auch wenn die Röhre immer noch steht. Aber ja, das war auch phänomenal, und damit haben sie mich so endgültig “gekriegt”. So dass ich mir auch Karten kaufe und hingehe, wenn ich eigentlich keinen Bock habe – zum Glück!
Tags: Fettes Brot, Liederhalle/Stuttgart, Review, Stuttgart Posted in Berichte, Events, Konzerte | 1 Comment »
Friday, April 23rd, 2010
“Die Monsters of Liedermaching sind echt lustig, wenn man sie zum ersten Mal sieht. Das reicht dann aber auch, dann kennt man die Lieder ja schon.” Das denke ich jedes Mal, wenn mal wieder ein Monsters-Konzert ansteht – und natürlich beschließe ich dann auch, diesmal nicht hinzugehen, denn ich hab sie ja schon gesehen… und natürlich geh ich trotzdem jedes Mal wieder hin. Zum Glück!
Beim Konzert erwarte ich dann, dass ich die vier, fünf Stücke, die ich von ihnen kenne, zu hören bekomme und sonst haufenweise Lieder, die ich nicht kenne, nicht mitsingen kann und die zwar lustig sind, wo ich mich aber irgendwo “außenvor” fühle. *grmbl*
Und was krieg ich? Drei Stunden pures Entertainment, zum Schreien komisch. Aus irgendeinem, mir selbst nicht nachvollziehbaren Grund kenne ich immer fast alle Lieder – und die, die ich nicht kenne, kann ich ab der Hälfte auch mitsingen. Ein paar Neuentdeckungen sind auch immer wieder dabei. Und ganz viele Wiederentdeckungen!
Und irgendwann kurz vor Ende dann die Erkenntnis: Die spielen bestimmt auch noch “Frösche weinen nie”! =:-)
Ja, ich weiß, man soll eine Band nicht auf ein Lied reduzieren. Tu ich auch nicht. Ist ja auch nicht von ihnen. Und nein, ich warte auch nicht den ganzen Abend darauf. Aber das war halt unser gottverdammtes Abi-Lied, da darf man doch wohl sentimental werden, oder?
Zumal es ja vorher und nachher mit allem möglichen höchst-amüsanten Mist wieder ausgeglichen wird. *g* Verdammt, die sind geil. Nächstes Mal spar ich mir den “brauch ich nicht, kenn ich schon”-Umweg. =:-)
Tags: Monsters of Liedermaching, Review, Röhre/Stuttgart, Stuttgart Posted in Berichte, Events, Konzerte | Comments Off
Thursday, March 25th, 2010
OK, vielleicht sollte ich voranstellen, dass ich mit elektronischer Musik eigentlich nur dann wirklich etwas anfangen kann, wenn es drei Uhr nachts ist, ich allein auf einem Festival bin, schon den einen oder anderen Radler intus hab, völlig geschafft bin, aber schnell mal noch in irgendein Musikzelt reintorkle und da eben irgendso’ne Elektronik-Punkband spielt – und das Zelt tobt.
Diese Atmosphäre passt allerdings so gar nicht dazu, nach der Arbeit schnell nach Stuttgart zu fahren, um dann um gerade mal halb neun Datarock auf der Bühne zu sehen, in einem nicht mal halb vollen LKA und ohne einen Tropfen Alkohol, denn man will ja auch wieder zurückfahren.
Dementsprechend hab ich durchaus schon bessere und spaßigere Konzerte erlebt. Auf der Kuriositätsskala liegt dieses hier aber GANZ weit oben. Warum? Nun ja, wer schonmal irgendwas von Datarock gehört oder gesehen hat, wird es ahnen – die sind nämlich einfach extremst schräg. Und genau dieses Image haben sie auch aufgefahren, obwohl das Publikum noch alles andere als warm und die Stimmung eher verhalten und seltsam war. Für mich gab es mittendrin einen extremen “Häh”-Moment, als der Schlagzeuger plötzlich ein “Let me introduce the band for you now!” von sich gab… häh, Moment, falsche Band? “If you want me to introduce the band, say yeah!” – und das auch noch genau im Tonfall des Kaizers-Orchestra-Sängers. Ja, ich bin leicht zu amüsieren. 
Nun ja, zum Finale gab es jedenfalls noch “Time of your life” inklusive Wall of Death. DAS sagt eigentlich alles. Und ich lag spätestens da lachend am Boden… *g*
Nach einer Umbaupause kamen dann “Does it offend you, yeah?” auf die Bühne, die objektiv betrachtet natürlich um Klassen besser waren als Datarock. Ich muss aber gestehen, dass da für mich dann auch der letzte Anreiz, mir ein Elektro-Konzert zu geben, weg war – denn eigentlich war ich ja wegen Datarock da, und wir machten uns dann auch recht bald auf und haben uns die letzte Band des Abends damit gespart.
Insgesamt ein eher seltsames Konzert – aber das kommt davon, wenn man sich Elektro-Bands nüchtern am frühen Abend ansieht.
Tags: Datarock, Does it offend you, LKA/Stuttgart, Review, Stuttgart, yeah? Posted in Berichte, Events, Konzerte | Comments Off
Monday, November 30th, 2009
So, heute dann also das Heimspiel in Stuttgart! Zum Glück – denn vor dem Bela-Konzert stand schließlich noch das Stadtkapellen-Konzert auf dem Programm… und das zog und zog sich, erst um acht kam ich von der Bühne runter. Dann schnell in konzerttaugliche Klamotten und los zum LKA! Und hey, wer sagt’s denn, um zehn vor neun war ich in der Halle und schlängelte mich gleich nach links vorne durch. Da, wo man im LKA halt immer steht… =;-) … weiterlesen!
Tags: Bela B, LKA/Stuttgart, Review, Stuttgart Posted in Berichte, Events, Konzerte | Comments Off
Saturday, November 21st, 2009
Ich hatte selten so wenig Lust auf ein Konzert wie auf Virginia Jetzt! in der Röhre. Warum? Nun ja, in der Woche stand soviel anderes an, und die Musik von VJ! ist – na ja, doch eher ruhig und nicht wirklich mitreißend. Also, auf Platte jedenfalls. Und ihre Hochzeiten sind nun wirklich eine Weile vorbei… … weiterlesen!
Tags: Review, Röhre/Stuttgart, Stuttgart, Virginia Jetzt! Posted in Berichte, Events, Konzerte | Comments Off
Thursday, November 20th, 2008
Endlich mal ein Konzert direkt bei mir in der Nähe! Zum allerersten Mal! =:-D OK, die Stunde Anreise verschweige ich jetzt mal, so ist es halt in Stuttgart… Dafür kenn ich das LKA gut und hatte schwer Bedenken, als wir vornedran warteten (der Einlass begann erst um kurz vor acht statt – wie angekündigt – um sieben). Die Menge der Wartenden wär nämlich, wie ja mittlerweile schon fast normal =:-(, sehr dürftig.
… weiterlesen!
Finally a concert in my home town (or rather the city next to my home town, but that’s good enough)! For the very first time! =:-D OK, I guess I shouldn’t mention that it still took an hour to drive there, but well, that’s Stuttgart… But then I know the LKA pretty well, and because of that I was kinda doubtful while we were standing outside and waiting (the doors didn’t open until a quarter to eight, even though they should have opened at seven). There were very few people there actually – okay, not a big surprise on this tour, though. =:-(
... read on!
Tags: Kaizers Orchestra, LKA/Stuttgart, Review, Stuttgart Posted in Berichte, Konzerte | 1 Comment »
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