Kopenhagen

26.01.2012 Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Saturday, February 4th, 2012

Bericht von Maestro Morker

Für Kaizers aus dem Frankenland zuerst nach Wien und dann nach Kopenhagen? Hell yeah! Das klang zumindest bei der Buchung noch nach einem grandiosen Plan (war es am Ende auch, keine Sorge… nur teuer und arschkalt), und ich freute mich sehr auf diesen, für Kaizers Orchestra ja legendären, Konzertsaal und erwartete gute Stimmung – zu Recht!

Nach dem viel zu kurzen Auftakt in Wien einige Tage zuvor war ich auch mehr als heiß auf ein richtiges, langes Konzert. Zum FM4-Geburtstagsfest sei im Übrigen noch gesagt (die wirklich Interessierten werden ja den Mitschnitt gesehen haben), dass es eine viel zu kurze, aber dafür höchst intensive Regen-Matsch-Schlammschlacht war und Kaizers einen extrem schwierigen Job sehr gut bewältigten. (Kettcar war übrigens auch großartig, aber das nur am Rande.)

Zurück zum Vega. Das Ding war sehr voll, wenn auch wohl ein paar mehr noch reingepasst hätten, und die Leute waren heiß auf Kaizers. Nach der Vorgruppe “The Eclectic Moniker”, die für mich den Stempel “höchst amüsant” verdiente (völlige Durchgeknalltheit als Showkonzept ist auch nicht schlecht, musikalisch allerdings fast ein wenig zu klassisch Rock&Western, aber ich war auch einfach ungeduldig evtl.) und bereits vom Publikum über Maßen gefeiert wurde, steigerte sich die Stimmung unter klassischem, immer lauter werdenden Bak-et-hallejula-Lalalalalala, je näher der Russian Dance rückte.

Dass Kaizers hier im Vega ein absolutes Heimspiel hatten, war von Beginn an klar, und Janove hätte bei den meisten Liedern problemlos sein Mikro weglegen können (wie es dann bei Resistansen und später Die Polizei auch geschah). Die Band nutzte wohl die Gelegenheit, um ein wenig etwas auszuprobieren, die Setlist überraschte mich auf jeden Fall einige Male kräftig. Nach dem Einstieg mit I ett med verden schien man sich erst einmal zu denken: “Lassen wir die Verrückten da unten sich ein bisschen müde tanzen”. Hevnervals und Knekker deg til sist als zweites und drittes Lied waren daher dementsprechend perfekt gewählt. Hier erst einmal die komplette Setlist:

I ett med verden – Hevnervals – Knekker deg til sist – Di grind – Tusen draper regn – Støv og sand – Drøm videre Violeta – Kavalér – Bøn fra helvete – Apokalyps meg – Jævel av en tango – Bak et halleluja – Resistansen – Kontrol på kontinentet – Din kjole lukter bensin, mor – En for orgelet – Svarte katter & flosshatter – Hjerteknuser
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KGB – Maestro – 170
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Die Polizei

Nur dreieinhalb wirklich neue Lieder, dafür mit Kavalér, Apokalyps meg und Jævel av en tango drei Lieder, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hatte. Gerade Jævel av en tango war unglaublich überraschend, und ich habe zum ersten Mal verstanden, wie das Lied live funktionieren kann… nämlich dann, wenn ein gesamter Saal mitsingt… es war sehr beeindruckend.

Apropos Saal grölt mit: Es ist natürlich schon etwas anderes, wenn man Kaizers in einer ihrer Hochburgen erlebt, als in, sagen wir, Schorndorf. ;) Und gerade die klassischen Mitsingstellen in Bøn fra helvete, Maestro oder auch Din kjole lukter bensin haben in der Masse richtig Spaß gemacht (von die Polizei oder Resistansen gar nicht zu reden). Drøm videre, auf das ich mich sehr freute und bei dem ein Stoffelefant auf die Bühne flog, funktionierte live fantastisch, und das Wolfsgeheul am Ende hat definitiv Potential, Kavalér hingegen wirkte irgendwie verloren. Vielleicht auch, weil es evtl. nicht ganz so bekannt ist wie der Rest und man den Eindruck hatte, dass viele das Lied nutzten, um einmal durchzuschnaufen.

Nun hin zu den kleinen Dingen, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Bereits die Vorgruppe hatte einige Luftballons losgelassen, die auch bei Kaizers noch ab und an durch den Saal schwebten. Bei Bak et halleluja schwebte einer der Ballons, just zum ersten Refrain, Richtung Janove, der, wie jeder Mann der mal gekickt hat, nicht widerstehen konnte und versuchte, den Ballon möglichst schön wegzuschießen. Allein: Der Ballon flog ein wenig hin und her und kam nicht ganz bis zu Janove, der sich streckte, aber das Ding nicht wirklich erwischte. Die erste Reihe gab ihm einen erneuten Versuch und spielte den Ballon zurück. Dieser Versuch gelang, aber Sänger und Publikum standen so im Bann dieser sportlichen Eleganz, dass fast vergessen wurde, mit dem Lied weiterzumachen. Ich glaube, Helge war schon seit ‘ner Minute am Pumpen für die zweite Strophe. ;)

Bei Resistansen gab es ein Lautstärke-Duell zwischen Rune und Publikum, bei dem Janove mit Runes Perfomance nicht wirklich zufrieden war. In der Folge zeigte sich, dass auch Kaizers Spinal-Tap-Fans sind, als Janove Rune anwies: “Turn it to eleven…” <Rune schreit irgendwas zurück> “Well, that’s one louder, isn´t it?” Auch für Dänemark hatte Janove bei En for orgelet (große Trommel) sprachliche Leckerbissen bereit. Da die Artikel durcheinander zu wirbeln ja nicht möglich war, entschied er sich dafür, den Songnamen auf sehr sehr dänisch (vermute ich, meine Dänischkenntnisse sind eher gering) auszusprechen, En for orgelet en for maaaaaaaaaaaaaiii… Das Publikum war in jedem Fall sehr amüsiert. Das Gleiche galt für eine kleine Einlage vor Bøn fra helvete, als Janove das Publikum darüber abstimmen ließ, ob er den großen oder den kleinen Axtstil zum Verdreschen der Fässer nehmen sollte. Selbstredend wurde es der große…

Verwirrend für alle war die Platzierung von Bak et halleluja und Resistansen, ziemlich in der Mitte des Sets. Die Folge davon war absolute Uneinigkeit, auf welche Art und Weise nach Hjerteknuser denn Zugaben zu fordern seien. Das klassische Lalalala, wildes Schreien und Gestampfe sowie Versuche einzelner, die Polizei anzustimmen, ergaben eine grandiose Kakophonie.

Für mich persönlich waren Hevnervals, Drøm videre Violeta und Jævel av en tango die Höhepunkte bzw. unvermuteten Höhepunkte des Sets. Mit Støv og sand dagegen konnte ich mich bisher nicht komplett anfreunden, und das hat sich auch live nicht wirklich geändert. Und Apokalyps meg war noch nie mein Lieblingslied…

Das Set endete mit Die Polizei, bei dem Janove eigentlich gar nichts mehr sagte, sich an eine Tonne lehnte und sichtlich zufrieden mit dem Geleisteten war. Das sehe ich genauso, wobei das wirklich euphorische Publikum natürlich viel zum gelungenen Abend beitrug. Die Sucht ist damit erst einmal gestillt für den Anfang, und dann kommen ja auch schon bald die Deutschlandkonzerte. Man sieht sich dort!  

17.11.2011 – Photos Fozzy (The Rock, Copenhagen)

Sunday, November 20th, 2011
17.11.2011 – Photos Fozzy (The Rock, Copenhagen)

17.11.2011 Fozzy (The Rock, Copenhagen)

Friday, November 18th, 2011
17.11.2011 – Photos Fozzy (The Rock, Copenhagen)

Waaaah! You know these concerts where you feel absolutely unprepared going in, and then you are totally blown away afterwards??
Or wait, if you’re not a concert junkie, you might not know this feeling. =;-) So, to elaborate: Fozzy is a band I discovered rather late; only this year, actually. So I got several albums at the same time, liked them, but never really had the time to listen to them as closely as I would have liked. I expected them to be a good live band, so I kept an eye on the tour dates… but I was reasonable enough to NOT drive three hours to see them warm up for some other band – was it Accept? – this spring. Or wait, was that actually reasonable? Naaah, now I think: that was plain out stupid! Gosh, what the hell was that?! =:-D

But let’s back up. I decided to include a little stopover in Copenhagen on my way to Norway, to see Fozzy there. Everybody would consider that crazy, I did myself (yes, okay, I needed to stop over anyway – but only for an hour, not for a day… *g*). But well, Fozzy played at The Rock; The Rock is a cool venue, and I desperately wanted to check out Fozzy. However, I felt unprepared. I knew the songs somewhat, but basically only the hook lines, just like you know songs you’ve been listening to in the background, but never taken the time to REALLY check them out.

Didn’t matter. Didn’t matter AT ALL! Fozzy absolutely blew me away, and it was just an amazing night. Awesome! *speechless*

But I’m getting ahead again, let’s start in the beginning. I didn’t get the name of the first support band – their music was nice, but there were too few people in the audience, so everyone was listening, but nobody really… cared, I guess. Still, not bad!

The crowd got more involved with the second band, Sister. Or well, crowd… there weren’t really a lot of people there, it looked really empty. However, the ones that were there were enthusiastic! Seemed like there were a lot of Sister fans at the concert, because there was quite a bit of dancing and cheering in the front. I had pretty mixed feelings about their gig. First of all: the music was good. Really good! I liked it a lot. But then, their outfit?! What was this supposed to be? Horror punk? Death metal vampyre style? Hey, if I wanted vampyres, I would watch Twilight… =;-) Anyway, good music, good atmosphere in the audience!

And then it was time for Fozzy! I was really sceptical at that time. I mean, there were SO few people in the audience, and of course that meant that the audience really wasn’t very loud. And you know these big American bands, if they play in front of an empty hall that doesn’t make noise, and they are totally annoyed and just try to get done with their concert, right?
Right? Wrong! So totally wrong! Fozzy came on, the audience cheered as loud as possible (which wasn’t that loud), and from one second to the other, the band exploded on stage, the audience was blown away, and the concert started out like none of the support bands had managed even remotely. Uuuh…. waah! So much energy on stage, so much “we don’t care how many you are and if you don’t know us, but you’re gonna have fun now! We’re ALL gonna have fun now!” And oh yes, we had… =:-) It’s hard for me to really describe the concert – all in all, it was just amazing. Chris Jericho is the perfect front man and got the crowd absolutely excited. However, I was really surprised how fast I went from “oh my gosh, that is Chris Jericho there, three meters from me” to “wow, what a great band with a great front man”! =:-) And yep, it wasn’t only Chris, not at all. All band members were so involved, obviously having great fun on stage (which is always great to watch!), and they played a perfect concert. Chris’ singing might not be perfect, but then – who cares? With so much energy on stage you hardly notice. And if you do, well… just sing along loudly. Even if you’re unprepared and only know the hook lines…
SO impressive, I was really blown away. As you might notice, I can’t really express myself, except for: THIS WAS AWESOME!

So on the next tour, I KNOW that I have to go see a concert. Or two… I hope I won’t have to go to Copenhagen again to see them, but if I have to… I will.

I did not wait for an opportunity for a little chat or some pictures after the concert – maybe I should have, but then, I’ve seen it before that that ruins the magic of the concert. Maybe next time. So I’ll say it here instead: Thanks so much, Fozzy, for an amazing concert! =:-)

08.04.2011 Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Sunday, April 10th, 2011

Es ist immer klasse, nach Konzerten in Deutschland/Europa wieder in den skandinavischen Sprachraum zu kommen – denn plötzlich werden nicht nur die Lalala-Teile, sondern die kompletten Kaizerslieder mitgesungen, was natürlich toll ist! Und wenn das Konzert dann auch noch im Vega in Kopenhagen stattfindet, steht einem genialen Konzert nichts im Wege…

Diesmal war es allerdings für Vega-Verhältnisse doch recht leer… die Galerie war geschlossen, aber der Saal war dennoch bis zum Konzertstart recht gut gefüllt. Und schon bei Jarle Bernhoft zeigte sich, wie lautstark und feierwütig das Publikum war. Und genauso setzte es sich auch durchs ganze Konzert fort – das war mit Sicherheit kein bierernstes Konzert mit Augenmerk auf perfektes Spiel, sondern es ging ganz klar darum, vor und auf der Bühne Spaß zu haben! Das zeigte sich schon beim Gast-Auftritt der Crew bei Jarle Bernhofts Fly Away, wo die Crew-Jungs uns die Dance-Moves vorführten… *lol* Das ließ natürlich auch ein paar Tour-Abschluss-Streiche beim Kaizerskonzert erwarten, aber die gibt’s bei Kaizers ja (leider!) nie.

Lustig war’s aber auch so – die Dänisch-Lektionen vom Jackal (er kann mittlerweile perfekt “dører” auf Dänisch aussprechen, wie er sich vom Publikum bestätigen ließ, und dann übertrug er die neugelernte Ausspracheregel natürlich im folgenden Lied auf “tårer”; und “En for orgelet” gab’s natürlich auch auf Dänisch), ein Geburtstagsständchen für einen Fan (der eigentlich Die Polizei hören wollte, aber das “verstand” der Jackal einfach nicht – zumindest nicht mitten im Konzert *g*), Hellraizers fünf Sekunden Ruhm in der Delikatessen-Pause, die Gitarristen wieder auf den Tonnen bei Sigøynerblod, und danach “ein Lied über einen Mann, der runter in einen Keller ging”. Und Omen vertreibt sich mittlerweile die Leerlaufzeiten zwischen seinen Einsätzen mit einem Buch. Vielleicht studiert er dabei auch, wo genau er bei seinem großen Auftritt in Svarte katter stehen muss, denn das hat er offenbar noch nicht ganz raus – oder warum sonst schubste Killmaster ihn mittendrin zwei Schritte nach hinten? =;-)

Die Setliste: Intro, Delikatessen, Djevelens orkester, Señor Torpedo, Veterans klage, Sigøynerblod, Resistansen, Philemon Arthur & The Dung, Femtakt filosofi, Din kjole lukter bensin mor, En for orgelet en for meg, Psycho under min hatt, Svarte katter & flosshatter, Hjerteknuser, Sju bøtter tårer er nok Beatrice, Ompa til du dør, Happy birthday, Bøn fra helvete, Kontroll på kontintentet, Maestro. Zugabe KGB und Die Polizei.

In Kontroll på kontinentet sprang Killmaster für sein Solo wieder ins Publikum – und der Jackal sorgte dafür, dass er nicht sofort wieder zur Bühne zurückgereicht wurde, indem er auf der Absperrung balancierte und Killmaster immer wieder zurück ins Publikum schubste. Zumindest, bis er sich dann selbst auch ins Publikum warf und die beiden um die Wette surften.

Maestro, KGB und Die Polizei waren dann der perfekte Abschluss, letzteres natürlich mit super lautem Publikumsgesang. Hach, schön…. und ein wunderbarer Tourabschluss. Wenn man Oslo jetzt mal nicht mitzählt. =;-)

It’s always great to come back to Scandinavia after some concerts in Germany/Europe, just because of the language – because suddenly the audience can sing along every single word and not only the lalala parts. And that is awesome, of course! And if the concert takes place at Vega in Copenhagen, the concert must turn out fantastic!

However, this time there were rather few people there, at least for Vega. The gallery was closed, but the hall itself filled up pretty well until the start of the concert. And when Jarle Bernhoft went on stage, it was obvious that the audience was really loud and wanted to have a great time! And that’s just how it continued for the remainder of the concert. It definitely wasn’t a “serious” concert where Kaizers concentrated on playing perfectly, but it was really about having fun; on stage and in the audience. You could see that already when the crew did a little guest appearance under Jarle Bernhoft’s Fly Away; they came on stage and showed us their dancing moves… *lol* That – of course – made us hope for a few crew tricks at this “last” concert of the tour, as usual for a lot of bands. But (unfortunately!), I’ve never seen any of those at a Kaizers concert, so we got a “normal” show.

But the concert was really funny nevertheless! The Jackal’s Danish lessons (he can pronounce “dører” perfectly in Danish by now, as the audience confirmed, and then he transferred the newly learned pronunciation rule to “tårer” in the following song; and of course we got the Danish version of “En for orgelet” as well), a birthday song for a fan (who actually wanted to hear Die Polizei, but the Jackal refused to understand that – at least not in the middle of the concert *g*), Hellraizer’s five seconds of fame in the break in Delikatessen, the guitar players up on the barrels again during Sigøynerblod, and after that a song “about a man who went down into a cellar”. And Omen seems to pass the time between his playing parts with a book by now. Or maybe he is studying where he needs to stand during his important appearance in Svarte katter, ’cause obviously he doesn’t quite know that yet – or why would Killmaster suddenly push him back two steps? =;-)

The setlist: Intro, Delikatessen, Djevelens orkester, Señor Torpedo, Veterans klage, Sigøynerblod, Resistansen, Philemon Arthur & The Dung, Femtakt filosofi, Din kjole lukter bensin mor, En for orgelet en for meg, Psycho under min hatt, Svarte katter & flosshatter, Hjerteknuser, Sju bøtter tårer er nok Beatrice, Ompa til du dør, Happy birthday, Bøn fra helvete, Kontroll på kontintentet, Maestro. Encore KGB and Die Polizei.

During Kontroll på kontinentet, Killmaster jumped into the audience again to play his solo – and the Jackal made sure that he didn’t just end up back on stage right away, by balancing on the guard rail and pushing Killmaster back into the audience. At least until he jumped in himself and the both of them surfed the crowd in parallel.

Maestro, KGB, and Die Polizei were the perfect conclusion for the concert. The latter with the audience singing along loudly, of course. Really beautiful… and a great conclusion for the tour! Not counting Oslo now. =;-)

8.11.2008 Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Saturday, November 8th, 2008

Wohoo! Das war toll. =:-) Los ging’s mit einem ganzen Tag Sightseeing und Shopping im strahlenden Sonnenschein in Kopenhagen. Und als ich mich dann gerade in ein Café gesetzt hatte, um auch mal was Sinnvolles geschafft zu kriegen, bekam ich eine SMS von Aud, dass sie auch in Kopenhagen wäre. Häh? Cool! Und ein halbes Stündchen später stellte sich dann heraus, dass nicht nur Aud in Kopenhagen war, sondern auch noch Lena und Linda. Die hatten sich echt morgens ins Auto gesetzt, um mal kurz nach Kopenhagen aufs Konzert zu fahren, nur um direkt danach gleich wieder nach Oslo zurückzufahren. Hey, und ich dachte immer, ICH wäre verrückt! *gg*
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Wohoo! Now, that was a great concert trip. =:-) It started with a day of sightseeing and shopping in Copenhagen. And the sun was shining all day, so nice! And just after I had settled down in a café because I wanted to get some work done, I got a message from Aud. She was also in Copenhagen. Huh? So cool! And half an hour later I found out it wasn’t only Aud, but Lena and Linda were there as well. They had just decided spontaneously to get into the car and drive down to Copenhagen to see the concert.. and to get right back on the road to Oslo after the show. Hey, and I thought that I was crazy! *gg*
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8.11.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Saturday, November 8th, 2008
8.11.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

19.4.2008 Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Saturday, April 19th, 2008

So. Nun also das große Abschlusskonzert, das letzte Konzert der fast 2monatigen Tournee. Natürlich habe ich etwas Besonderes erwartet – eine andere Setlist, ein letztes “Aufbäumen”, nochmal alle Energie zum Schluss. Leider vergebens… das Konzert war ein absolut durchschnittliches Konzert.
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So. Now the big conclusion, the last concert of the tour, after almost 2 months on the road. Of course, I expected something special – a different setlist, collecting all forces again, gathering all the energy for the final show. But well… the concert turned out to be absolute average.
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19.4.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Saturday, April 19th, 2008
19.4.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

18.4.2008 Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Friday, April 18th, 2008

Hmm… das war ein seltsames Konzert. Irgendwie natürlich spitze – kein Wunder, war ja im Vega, und da sind die Konzerte immer toll. Und dann war ich zum ersten Mal auf dieser Tour oben auf der Galerie, das hat auch RICHTIG Spaß gemacht. Tollste Übersicht über die ganze Bühne, ewig viel Platz zum Tanzen und niemand vor der Nase (abgesehen von meinen extremst besoffenen Nachbarinnen, die sich regelmäßig so weit übers Geländer gelehnt haben, dass ich nichts mehr sehen konnte – aber egal *g*). Und die Stimmung war natürlich fantastisch!
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Hmm… that was a strange concert. Really great in one way, of course – it was Vega, after all, and concerts there are always great. And then I was up on the galery for the first time this tour, and that was A LOT of fun. A great view over the whole stage, a lot of space for dancing and nobody in front of me (well, except for the extremely drunk girls next to me that leaned over the barrier all the time, blocking my view, but well *g*). And the atmosphere was really amazing!
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18.4.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)

Friday, April 18th, 2008
18.4.2008 – Photos Kaizers Orchestra (Vega, Kopenhagen)