Konzerte

1.6.2008 Die Ärzte (Wuhlheide, Berlin)

Sunday, June 1st, 2008
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Und der (vorerst) letzte Abend in Berlin! Diesmal war ich auf der Tribüne auf Rods Seite, und insgesamt würde ich das Konzert als das beste der drei bezeichnen. Kann am Konzert gelegen haben, kann auch daran gelegen haben, dass ich den besten Überblick hatte, kann auch daran gelegen haben, dass das Wochenende rum war und keine schwierigen/wichtigen/unangenehmen Aufgaben mehr anstanden.
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31.5.2008 Die Ärzte (Wuhlheide, Berlin)

Saturday, May 31st, 2008
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Am zweiten Berlin-Tag ging’s dann mal nach vorne – zweite Reihe, ganz an der Seite, tolle Sicht und kein Gedränge. Die Wuhlheide ist toll. =:-)
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30.5.2008 Die Ärzte (Wuhlheide, Berlin)

Friday, May 30th, 2008
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So, das Berlin-Wochenende ist schon lang rum, und bisher hatte ich keine Zeit zum Bericht schreiben… mittlerweile sind natürlich jegliche Erinnerungsfetzen weg. *seufz*
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15.4.2008 Kaizers Orchestra (Postbahnhof, Berlin)

Tuesday, April 15th, 2008

Hmm… seems that Kreuzberg isn’t what it used to be. There’s Michael Jackson on the radio at a burger place right next to SO36, and the great punk record store on Oranienstrasse turned into a hard core store… =:-( Nevertheless it was nice being back in Berlin – and even though most people I used to know in Berlin have moved away again, I bumped into people I knew right away. So nice! =:-)
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28.11.2006 Kaizers Orchestra (Postbahnhof, Berlin)

Tuesday, November 28th, 2006

The next show in Berlin… But it started long before the concert already, with a visit to the museum. There was an exhibition about Norway – featuring a real Kaizers Orchestra oil barrel! As we learned later, this was to represent the relation between technics and culture, thus oil and music. There was a press conference planned for this day where the Jackal and Omen turned up to answer some questions. The only problem was that nobody really knew what was supposed to happen – but this didn’t matter too much as there were some Polish and Norwegian fans there as well. Which means we could chat a little while waiting, and then the press representative of the museum turned up to tell a bit about the exhibition (in German…). After that, Kaizers answered some questions, there were a lot of pictures, and in the end we could look at the exhibition for a moment.
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15.11.2005 Universal Open Mic (Fannz Club, Berlin)

Tuesday, November 15th, 2005

OK, so Skambankt are coming to Germany, wow! On a weekday. To Berlin. But well – if I can go to Norway for concerts, I just HAVE to see the concert in Germany, right? Sadly I didn’t have any vacation left… but hey, what could possibly be more “punk” than getting on a plane directly after work, flying to Berlin, seeing a concert, sleeping on the floor, getting back on the plane veeeeery early the next morning and going directly back to work? =;-)
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14.9.2005 Kaizers Orchestra (Kato, Berlin)

Wednesday, September 14th, 2005

The second show in Germany, not very far away, in Berlin. Only about two and a half hours in the car, so I had time to write my Hamburg tour report before leaving from the rest stop, then I was on my way to Berlin (no speed control this time, I think *g*), and even though I didn’t really go the way I had planned, I didn’t have any trouble finding the club. I almost ran over the sound guy when going past, but then I decided not to, wanted to see the concert… *g* And then there even was a parking space close by, I could meet a dear friend, find an internet café to put my report online, something to eat and then it was already 8 pm and time for the show!
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20040620 Die Ärzte (Berlin)

Sunday, June 20th, 2004
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Fotos

Und Berlin Nr. 3 jetzt natürlich auch in Stichpunkten:

  • Zuerst mal kamen die drei bei den Village People auf die Bühne, bei YMCA natürlich, verkleidet als Koch (Farin), Polizist (Bela) und Feuerwehrmann (Rod) und tanzten fleißig mit. *rofl* Doch, das war nett. Und ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, das wundert mich ja am meisten! *lol*
  • Zusätzlich Stücke: Super drei, Außerirdische, No Future, Elke, Der lustige Astronaut, Du willst mich küssen, Dauerwelle vs. Minipli.
  • Bela B., der “größte Zwerg der Welt!”.
  • Bei Dinge von denen kamen Bela und Farin ganz “normal” auf die Bühne, stellten sich um Rods Flügel und guckten ihn an. Das irritierte ihn dann viel mehr als alles andere, was sie bisher aufgefahren hatten, er guckte total nervös um sich und erwartete das Schlimmste… zurecht. Denn dann kamen die Village People auf die Bühne, umgarnten ihn, setzten ihm Federschmuck auf und tanzten den Rest des Liedes auf der Bühne rum. *lol*
  • Vor Elke packte Bela eine riesige Pistole aus, richtete sie auf Farin und zwang ihn so, Elke doch mal wieder zu spielen. *gg* Mußten sie auch, denn schließlich gab es schon an den ersten beiden Tagen “Ohne Elke geh’n wir nicht nach Haus”-Sprechchöre. FU: “Moment, dann habt ihr also hier übernachtet?”
  • Vor Außerirdische gab’s erstmal ‘ne Abstimmung auf der Bühne, wie oft das Intro gespielt werden soll (7mal, falls es interessiert).
  • Vor irgendeiner Ballade. Rod: “Dunkelheit – jetzt!”. Es passierte komischerweise nichts. Bela: “Gott, wir haben Zeit…” *rofl*
  • Vor Unrockbar. FU: “Also, wir wissen ja, ihr seid definitiv diskobar!”
  • Bei Radio brennt wurde YMCA als Lieblingslied eingespielt.
  • Bei Monsterparty mußten wir alle möglichen Monster nachahmen, den unheimlichen Geist, und den dämonischen Hahn (oder so, was weiß ich *g*). Und es ist schon sehr beeindruckend, wenn eine Band mal kurz 17.000 Menschen dazu bringt, mitten in der Nacht in unisono zu krähen…. *rofl*
  • Beim lustigen Astronaut mußten wir natürlich singen, statt Lalala dann mal YMCA und so… *lol*
  • Beinahe hätten sie diesmal das Marschieren vergessen, aber Farin pfiff halt den Anfang des Marsches, und dann erinnerte Bela sich auch wieder.
  • Sie sind “Popstars” wie die Village People. Und zwar “Fa-fa-fa-rin”, “Be-be-be-la” und “Ro-ro-ro-drigo”!
  • Bela vor WAMMW: “Hier auf der Bühne: das letzte weiße Einhorn! Nee, quatsch, es ist natürlich kein Einhorn, sondern ein Nashorn! Und es tarnt sich schwarz!” Gemeint war natürlich der Flügel. Und nach dem Lied griff Farin das ganze nochmal auf: “Für euch! Rod – am Nashorn!”
  • Dann mußten wir noch eine Pogo-Ola machen…
  • Vor, äh – irgendeinem Farin-Lied *g* – unterbrach Bela Farins ellenlange Ansage mit “Halt’s Maul und spiel!”. Farin befolgte das brav, brach aber nach zwei Takten ab und meinte “hey, moment, das ist mein Lied, ICH bestimme, ob ich spiele oder nicht!”.

Fazit: Das beste der drei Berlin-Konzerte! Und kurz danach saßen wir im Auto und hörten zufällig, wie Farin als Zuhörer bei Fritz anrief und erzählte, was sie so alles veranstaltet hatten auf der Bühne… *lol*
Sprich, Berlin hat sich mal wieder voll gelohnt, ich bin zwar mittlerweile zu alt dafür, eine Nacht nach der anderen durchzumachen und ich hab daher brav jede Nacht ein bißchen geschlafen *g*, aber schön war’s! … weiterlesen!

20040619 Die Ärzte (Berlin)

Saturday, June 19th, 2004
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Und wieder nur Stichpunkte:

  • Zusätzliche Lieder zur normalen Setlist: Paul, Rock Rendezvous, Blumen, Langweilig (Unplugged, mittlerweile wohl auch “normal”), Teenagerliebe, Punkbabies.
  • Vor’m Seitenwechsel kam Farin nochmal kurz zurück, um sein Mikro tiefer zu stellen, extra für Rod… *rofl*
  • … die goldenen 80er. FU: “Da hatte ich noch soooo hohe Haare, volle Haare, Schnabelschuhe an, die Hose in den Socken…”
  • Bela: “Heute ist ja Christopher Street Day!” FU: “Bist du dir sicher?!?” (Anm. d. Red.: Nee, der war ‘ne Woche später…)
  • Bei Manchmal haben Frauen: “Bela B.! Der Frauenbeauftragte der Ärzte!” – “Farin U.! Der Schwulenbeauftragte!”
  • Und sie sind… “die Besten in Menschengestalt!”
  • FU philosophierte über die Resozialisierung von Rockstars: “Wenn wir dann so in 20, 30, nee, 40 Jahren in Rente gehen, dann steig ich so in den Bus: KURZSTRECKE! OH YEAH!” Dann mußten wir ein bißchen “Oo-ooo-ooo-ooo-ooh!” nachsingen und so… “Und dann guckt die ganze 124 ziemlich blöd, wenn ich das so mache, obwohl, nee, das ist dann bestimmt mein Bus und immer voll!” *rofl*
  • Bei Rock Rendezvous ging es darum, das Universum zu ficken…
  • Bei Dinge von denen kamen Bela und Farin als Geister verkleidet mit Bettlaken über’m Kopf auf die Bühne. Erfolglos, Rod spielte weiter…
  • Geisterhaus wurde Ray Charles gewidmet, denn der “hat dich auch nie gesehen, Rod!” – “Keiner sieht mich…” *husthust*
  • Vor Schrei nach Liebe – FU: “Bela, willst du heute agitieren?”
  • FU bekam plötzlich einen riesigen Haufen BHs auf einmal auf die Bühne geschmissen (*rofl* super tolle Idee, wer auch immer sie verbrochen hat! *g*). Ein Grinsen, und dann die Bemerkung in Richtung der anderen zwei: “Jungs, ick hab jewonnen…” *rofl*
  • “Mit uns kommt sowieso keiner mit, denn wir sind evil, und wir sind zu dritt!”
  • Unrockbar wurde angekündigt. Dann: “Hmm, was könnte das jetzt für ein Lied sein? Genau, wir sind ja sooo vorhersehbar. Jetzt kommt: Paule!” Und das spielten sie dann auch, so ein bißchen zumindest. *g*
  • Äh ja, und vor Blumen wurde dann noch rumphilosophiert, “hörst du nicht die Pflanzen schreien, die Bäume da hinten”, und so weiter… =;-)

Mein Fazit: Insgesamt ungefähr gleichwertig zum ersten Berlin-Konzert, sprich toll, aber noch nicht das Maximum. Ich war diesmal vorne drin, daher hatte ich schon vor den Zugaben so ein bißchen Spaß. =;-) … weiterlesen!

20040618 Die Ärzte (Berlin)

Friday, June 18th, 2004
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Fotos

Oh je. Die Berlin-Konzerte sind mittlerweile drei Wochen her, und ich komme erst jetzt zum Berichtschreiben! =:-o Nu ja, dann mache ich jetzt wohl endgültig meine Drohung wahr und tippe einfach nur, als einzelne Stichpunkte, meine Notizen ab. *gg*

  • Bela: “Ich habe meine zwei besten Freunde gebeten, heute abend mit mir Musik zu machen! Leider hatten sie keine Zeit, aber ich habe einen Ersatz gefunden: Farin U. und Rod Gonzalez!”
  • Zusätzliche Lieder, die sonst nicht gespielt wurden: Für immer (ok, das scheint mittlerweile statt Komm zurück regelmäßig in der Setlist aufzutauchen, aber für mich war’s das erste Mal *g*), Teenagerliebe (im Unplugged-Teil), Die Allerschürfste, Rock Rendezvous.
  • Teenagerliebe wurde mal kurz auf Berlinerisch umgedichtet: “Juu-uu-chend-liebe”.
  • Bei einigen Lieder wurde der Anfang versaut, z.B. bei Biergourmet und Richtig schön evil, tse, mittlerweile sollten sie’s doch können. =;-)
  • Rod vor Anti-Zombie: “Meine Großmutter war Buletten-Verkäuferin in Berlin. Sie pflegte zu sagen: Erst wenn die Buletten verkauft sind, kommen die Currywürste in die Pfanne!”.
  • Belas Stadt: Berlin bei Spandau!
  • Bela vor dem letzten Lied: “Denkt ihr wirklich, das wird das erste Ärzte-Konzert, das im Hellen endet?”
  • Farin mußte seine Ballade im Hellen spielen, aber er versprach Bela, daß dieser seine Ballade dann im Dunkeln spielen darf. *g*
  • Bela machte eine ellenlange Ansage zu Unrockbar, versehentlich (?) tauchte dann mittendrin auf der Leuchtwand hinter ihm “Arschloch” auf. *rofl*
  • FU beim Seitenwechsel: “Klatscht gefälligst so lange, bis ich auf der anderen Seite bin!”
  • Bei Rock Rendezvous trug Farin ein rotes T-Shirt, in Erinnerung an der Typ mit dem roten T-Shirt beim letzten Berlin-Konzert… der war natürlich auch wieder da und wurde bei Rock Rendezvous ausgiebig gewürdigt.
  • Bei Zu spät gingen sie mittendrin in YMCA über, und natürlich kamen dazu die Village People auf die Bühne und tanzten mit… *gg*
  • Bei Monsterparty fand Bela im Sarg des Grafen 10.000 Mark, ging zu einem Bankbeamten und erzählte ihm, wie er an das Geld kam, nämlich “In Ramnikul, in Transylvanien, sah ich ein Plakat…” *rofl*
  • Biergourmet endete mal wieder in wilder Bier-Werbung von Belas Seite aus.
  • Bei Dinge von denen kamen Bela und Farin mit Federboas auf die Bühne, war nicht so erfolgreich, Rod sang tapfer weiter. *g*
  • Bei WAMMW gab’s endlich mal wieder die Diskokugel, und man kann “ohne Angst zu haben nachts durch Mitte gehen!”.
  • Parallel zu DÄ spielte Grönemeyer am Lausitz-Ring, und der bekam natürlich mehr als einmal sein Fett weg… =;-)
  • Bei Monsterparty mußte das Publikum weitersingen, während Belafarinrod sich klammheimlich von der Bühne stahlen… *g*
  • BFR: “Wer hat heute Geburtstag? Wer heiratet heute?” Irgendwie meldeten sich immer ziemlich viele.
  • Und natürlich mußten sich am Ende mal wieder über die Bühne marschieren. *g*

OK, sehr unstrukturiert, aber es ging ziemlich schnell. *gg*
Fazit: Schönes, solides Konzert. Und Berlin, was es nochmal aufwertet, denn Berlin-Konzerte sind irgendwie immer besser als andere. =;-)
Ich war zwar direkt vor Bela, aber gaaaaanz weit hinten, nämlich auf der Tribüne. Daher fand ich die ersten anderthalb Stunden mal wieder stinklangweilig, aber spätestens ab dem Unplugged-Teil wurde es dann richtig toll. Warum brauchen die nur immer so lange, um warm zu werden? =:-/ … weiterlesen!